Startseite

Foto: Philipp Reiche

Über mich

Florian Fuchs

Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier können Sie etwas zu mir persönlich und zu meinen politischen Zielen für den Essener Norden, Osten und die Innenstadt erfahren.

Bei der Bundestagswahl am 26. September kandidiere ich im Essener Norden, Osten und der Innenstadt für die CDU.

Ich bin 36 Jahre alt, seit vier Jahren verheiratet mit meiner Frau Jessica und römisch-katholisch. Geboren wurde ich 1985 im Marienhospital in Altenessen. Aufgewachsen bin ich in Katernberg und besuchte dort die Zollvereinschule und später das Leibniz-Gymnasium in Altenessen. Nach dem Jurastudium an der Ruhr-Universität Bochum war ich einige Jahre als Unternehmensjurist in der Metallbranche tätig.

2017 schloss ich dann mein Referendariat am Landgericht Essen mit dem zweiten Staatsexamen ab und bin seitdem als Rechtsanwalt zugelassen. Seit einem Jahr arbeite ich als Syndikusrechtsanwalt für eine bundesweit tätige Zahnarztgruppe. 2007 bin ich in die CDU eingetreten. Seitdem bin ich im Ortsverband Katernberg aktiv und wurde 2014 für den Wahlkreis Katernberg-Süd in den Rat der Stadt Essen gewählt. Bei der Kommunalwahl 2020 konnte ich den neuen Wahlkreis Schonnebeck/ Katernberg-Süd für die CDU direkt gewinnen. Ich bin sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion und Mitglied des Ausschusses für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation.

Meine Ziele/Positionen

Wirtschaftspolitik

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen, teils sehr einschneidenden Maßnahmen haben die deutsche Wirtschaft enorm geschwächt. Es gibt staatliche Hilfen, um die schlimmsten Härten abzufedern, was aber bei Weitem nicht ausreicht. Zudem wollen Unternehmer auch gar nicht von staatlichen Hilfen leben. Sie wollen vielmehr selbst Werte schaffen und mit ihren Betrieben einen Beitrag zum Wohlstand in unserem Land leisten. Die Politik muss dafür die Rahmenbedingungen schaffen. Das bedeutet, dass die Unternehmen nicht durch hohe Steuern, Bürokratie und Verbote eingeschränkt werden dürfen. Vielmehr brauchen wir Förderung von Innovationen und Unternehmergeist. Auch müssen wir durch eine kluge Steuerpolitik dafür sorgen, dass auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr Geld in der Tasche haben. Eine staatlich gelenkte Umverteilung von Vermögen ist der absolut falsche Weg.

Forschung, Bildung und Ausbildung

Deutschland ist seit jeher das Land der klugen Köpfe. Wir sind Weltspitze in Forschung und Entwicklung. Die Technologien der Zukunft müssen auch weiterhin in Deutschland (mit-)entwickelt werden. Dazu müssen wir als Wissenschaftsstandort optimale Bedingungen anbieten, die zudem die Wissenschaftsfreiheit achten und keine ideologischen Hürden aufbauen.

Nur durch gute Bildung und Ausbildung kann unser Wohlstand in Deutschland dauerhaft gesichert werden. Schüler, Auszubildende und Studenten von heute sind die Leistungsträger von morgen. Eine gute Schulbildung legt den Grundstein für ein erfolgreiches Berufsleben – ob als Facharbeiter oder als Akademiker.

Generationengerechtigkeit

Deutschland steht vor einer großen Herausforderung durch den demographischen Wandel. Unsere Gesellschaft wird älter – auch weil die Lebenserwartung glücklicherweise immer weiter ansteigt. Zur Meisterung dieser Herausforderungen bedarf es gemeinsamer Anstrengungen aller Generationen von jung bis alt. Wichtig ist mir, dass das gemeinsam geschieht und alle Interessen in einem angemessenen und verträglichen Ausgleich stehen. Es darf kein Ausspielen von jung gegen alt geben.

Klimaschutz

Der Klimawandel ist eine globale Herausforderung. Auch Deutschland muss seinen Teil dazu beitragen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen bedarf es intelligenter Lösungen, die unserem Land angemessen sind. Klimafreundlichen Alternativen muss durch Ausbau und Innovation zum Durchsetzen verholfen werden, nicht durch Verbote oder prohibitive Besteuerung. Im politischen Diskurs um die besten Entscheidungen für unser Land muss Klimaschutz angemessen berücksichtigt werden, darf jedoch nicht der einzige Faktor sein, dem alles andere ohne Rücksicht auf Verluste untergeordnet wird.

Digitalisierung

Die Corona-Pandemie hat wie ein Brennglas gezeigt, dass Deutschland großen Nachholbedarf bei der Digitalisierung hat. Voraussetzung dafür ist zunächst ein flächendeckender Breitbandausbau. Oftmals denkt man dabei zuallererst an den ländlichen Raum. Leider gibt es auch in Großstädten noch viel zu viele weiße Flecken bei der Breitbandanbindung. Der Bund muss hier sowohl über Förderprogramme als auch über Anreize an ausbauende Unternehmen dafür sorgen, dass alle Menschen mit mindestens 50 Mbit/s ans Internet angebunden sind. Nur so können wir die digitalen Herausforderungen von morgen meistern und sicherstellen, dass auch alle Menschen die digitalen Angebote der Zukunft nutzen können.

Unsere Verwaltungen in Bund, Land und in den Kommunen müssen noch viel mehr digitale Angebote schaffen und physische Behördengänge so weit wie möglich überflüssig machen. Das führt zu einerseits zu mehr Komfort für die Bürgerinnen und Bürger, andererseits zu Arbeitsentlastung und damit mehr Effizienz bei den Behörden. Das Ausdrucken und Ausfüllen von Formularen, die anschließend wieder eingescannt werden, muss der Vergangenheit angehören. Wir brauchen smarte digitale Lösungen, die zugleich aber von den Menschen einfach zu handhaben sind. Hier muss der Bund die gesetzlichen Voraussetzungen schaffen.

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Die Menschen in Deutschland erwarten zu Recht vom Staat die Sicherstellung von öffentlicher Sicherheit und Ordnung. Dazu gehört, dass wir sicherstellen, dass alle Menschen im Land sich an unsere Gesetze halten und die Freiheit aller Menschen achten, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder Religion.

Das Existenzrecht Israels ist für uns Staatsräson. Für Antisemitismus darf es in Deutschland keinen Raum geben. Leider sind insbesondere im Lichte des Nahostkonfliktes antisemitische Tendenzen zu Tage getreten, denen der deutsche Rechtsstaat sich entschieden entgegenstellen muss.

Steuerpolitik

Die teilweise Abschaffung und Reduzierung des Solidaritätszuschlages war ein erster richtiger Schritt. Dieser reicht aber nicht aus. Es ist schon eine Frage der Steuergerechtigkeit, diesen Zuschlag, der vor 30 Jahren die Kosten der deutschen Einheit finanzieren sollte, für alle Steuerzahler endlich abzuschaffen.

Wir brauchen eine Reform der Gewerbesteuer, damit diese nicht mehr so stark von der Konjunktur abhängt wie bisher. Die Gewerbesteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Das Gewerbesteueraufkommen in Essen betrug 2019 55,4 Mrd. Euro. Durch die Corona-Pandemie sind diese Einnahmen deutlich gesunken, was teilweise durch Bund und Land ausgeglichen wurde. Eine konjunkturunabhängigere Gewerbesteuer bietet Kommunen mehr Planungssicherheit und führt zu solideren Haushaltsplanungen. Dadurch wird der Handlungsspielraum der Kommunalpolitik erhöht.

Besuchen Sie mich auf sozialen Netzwerken

Aus der CDU NRW

Aus der CDU Deutschlands

Kontakt